Dr. med. Maria Kögel und Ulrike Koch - Ihr Frauenarzt für Mainz. Wir sind die Fachärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, für spezielle Geburtshilfe und Pränatalmedizin. Als Zusatzbezeichnung führen wir die Akupunktur

Unser Leistungsspektrum

Dr. med. Maria Kögel
und Ulrike Koch

Fachärztinnen
für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Dr. med. Maria Kögel und Ulrike Koch

Fachärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Spezielle Geburtshilfe und Pränatalmedizin

Gynäkologie

Allemeine Beratung und Untersuchung

  • Krebsfrüherkennung
  • Unterleibsbeschwerden
    (incl. Ultraschall der Gebärmutter und der Eierstöcke mit Gefässdarstellung / Farbdoppler)
  • Brustbeschwerden (incl. Brustultraschall mit ggf. Gefässdarstellung / Dopplersonographie)
  • Blasenschwäche/ Inkontinenz und Beckenbodenschwäche, Vorfall der Gebärmutter/Blase oder des Darmes
  • Beschwerden in den Wechseljahren und im Alter
  • Mädchen-/ Teenagersprechstunde (incl. HPV Impfung)
  • Verhütung
  • Kinderwunsch
  • Impfungen

Geburtshilfe

  • Ersttrimester- Screening nach den Richtlinien der FMF- Deutschland
    (Fetal Medicine Foundation Zertifikation) Kindliche Nackenfaltemessung
  • incl. Labor-Screening.
  • Fetale Organdiagnostik / Organultraschall / Feindiagnostik
  • Farbdopplersonographie / Durchblutungsmessung der kindlichen und mütterlichen Gefässe zur Überprüfung der Versorgung des Kindes im Mutterleib

Onkologie

  • Qualifizierte Nachsorge nach Krebserkrankung
    gemäß der Leitlinien der Bundesärztekammer
     
  • Einschreibung in das DMP
    (Disease-Management-Programm) für Brustkrebs.

Geburtshilfe

Schwangerschaftsvorsorge

  • Schwangerschaftsvorsorge
  • Regelmässige Frauenärztliche Untersuchungen bis zur 30. Schwangerschaftswoche (SSW )
     
  • in 4-wöchigen Intervallen
    • Blutuntersuchungen
    • Urinuntersuchungen
    • Gewichtskontrolle
    • Hb- Bestimmung (abhängig vom letzten Befund)
       
  • 3 Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft
    • 9-12. SSW, 19.-22.- SSW sowie 29.-32. SSW
       
  • Erweitertes Organscreening in der 19.-22. SSW
  • Blutzuckerbelastungstest / Test auf Schwangerschaftsdiabetes in der 24.-28. SSW
  • ab der 30. SSW in 2-wöchigen Abstand Vorsorgeuntersuchungen zuzüglich Cardiotokogramm (CTG)

Zusatzleistungen/ IGeL (Individuelle Gesundheitsleistungen)

Die gesetzliche Krankenversicherung bietet Ihnen einen vorbildlichen Versicherungsschutz- jedoch nur für das, was medizinisch notwendig ist. Die moderne Medizin bietet darüber hinaus zahlreiche empfehlenswerte und sinnvolle Zusatzleistungen an.

Wir beraten Sie gerne, welche Maßnahmen für Sie speziell empfehlenswert sind.
Die Kosten für diese individuellen Gesundheitsleistungen werden Ihnen auf der Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) in Rechnung gestellt.

  • Erweiterte Krebsfrüherkennungsuntersuchung
  • vaginale Ultraschalluntersuchung

    Eine vaginale Ultraschalluntersuchung von Gebärmutter, Harnblase und Eierstöcken als zusätzliche Sicherheit zum Tastbefund zur frühzeitigen Erkennung nicht tastbarer Veränderungen im Unterleib, wie Schleimhautwucherungen in der Gebärmutterhöhle und Eierstockszysten.
  • ThinPrep®PapTest
    Durch Dünnschicht-Zytologie verfeinerter Krebsvorsorgeabstrich vom Gebärmutterhals
  • HPV-Test (Humane Papilloma Viren Test)
    Durch Dünnschicht-Zytologie verfeinerter Krebsvorsorgeabstrich vom Gebärmutterhals
  • HPV-Test (Humane Papilloma Viren Test)
    Durch Dünnschicht-Zytologie verfeinerter Krebsvorsorgeabstrich vom Gebärmutterhals
  • Mammasonographie/ Brustultraschall
    Für die Früherkennung von nicht tastbaren Tumoren bzw. Zysten stellt die Ultraschalluntersuchung eine sinnvolle Ergänzung zur Selbstuntersuchung der Brust dar.
    Um Ihre Vorsorge optimal zu gestalten, sollte spätestens ab dem 40. Lebensjahr nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Senologie neben der Tastuntersuchung noch die Ultraschalldiagnostik hinzugezogen werden
  • Spezielle Laboruntersuchungen, z.B. Hormonanalysen
    In den Wechseljahren kommt es langsam zum Erlöschen der Eierstocksfunktion (Klimakterium) einschließlich der Einstellung der Hormonproduktion. Die Eierstöcke produzieren immer weniger weibliche Hormone, so dass ein Hormonmangel daraus resultiert. Eine Hormonuntersuchung gibt Auskunft über den Zeitpunkt des Eintrittes in die Wechseljahre. Mithilfe dieser Untersuchungen ist es möglich eine Aussage darüber zu treffen, ob noch die Notwendigkeit einer Verhütung besteht. Auch kosmetische Probleme wie Haarausfall oder Hautprobleme können durch einen Hormontest näher abgeklärt werden.
  • Impfung gegen chronische Vaginalentzündungen
    Die Schutzfunktion der Vagina gegen Infektionen wird durch die milchsäurebildenden Döderleinbakterien gewährleistet. Bei manchen Frauen funktioniert dieser Schutzmechanismus nicht mehr und es kommt zu wiederholten lästigen Scheideninfektionen. Hier hilft in 80 Prozent der Fälle eine Impfung mit potenten Milchsäurebakterienstämmen mittels drei aufeinenderfolgenden Injektionen in zweiwöchigen Abständen und eine Auffrischung (Booster) jeweils nach einem Jahr (Gynatren® - Impfung).
     
  • Akupunktur

Möglichkeiten der Empfängnisverhütung (z.B. Kupfer-und Hormonspirale)

Einlegen eines Intrauterinpessars ("Spirale")

  • Kupferspirale
    wird während der Periode in der in die Gebärmutter eingesetzt. Sie kann ca. 5 Jahre dort verbleiben. Der korrekte Sitz der Spirale sollte durch regelmäßige Ultraschalluntersuchungen kontrolliert werden.
     
  • Hormonspirale
    wird auch während der Periode in die Gebärmutter eingesetzt. Diese setzt ca. 5 Jahre lang Hormone (Gestagene) frei, die die Regelblutungen kürzer und schwächer machen können. Die Hormonfreisetzung ist so geringfügig, dass sie den Körper sonst kaum belastet.
     
  • Drei-Monats-Spritze
    Eine intramuskuläre Injektion mit dem Hormon Gestagen in das Gesäß wird während der Periode verabreicht. Die Periodenblutungsstärke kann durch diese Verhütungsmethode ebenfalls abnehmen.

Zusatzleistungen für Schwangere

  • zusätzlicher Ultraschall
  • Live 3D Ultraschall (Realtime-4D)
  • Farbdopplersonographie
    Durchblutungsmessung der kindlichen und mütterlichen Blutgefässe zur Überprüfung der Versorgung des Kindes im Mutterleib, sowie zur Erkennung von Risiken für Schwangerschaftserkrankungen. z.B. Gestose / Schwangerschaftsvergiftung
  • Ersttrimesterscreening/Nackenfaltemessung incl. Laborscreening
  • Toxoplasmosetest
  • Streptokokkentest
  • Hepatitis- C –Test (z.B. für die Wassergeburt)
  • Akupunktur